SWISS OPHTHAL 3/2017 D

1 Jahr CLARITY: Aflibercept bei proliferativer diabetischer Retinopathie ist Laserkoagulation nicht unterlegen

13. September 2017

  [TOP] MEDICAL RETINA London – mechentel news – Die proliferative diabetische Retinopathie ist die häufigste Ursache für eine schwere Sehbehinderung bei Menschen mit Diabetes. In den letzten 40 Jahren beherrschte die panretinale Laser-Photokoagulation (PRP) das Feld der proliferativen diabetischen Retinopathie. Im Rahmen der CLARITY-Studie berichten die Autoren um Sobha Sivaprasad vom National Institute for

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Meta-Analyse zu Atropin bei kindlicher Myopie: Wirksamkeit nicht, Nebenwirkungen aber durchaus dosisabhängig

13. September 2017

  [(TOP)] PEDIATRICS & STRABISM Chengdu – mechentel news – Es besteht noch eine gewisse Unsicherheit über den klinischen Wert und die Dosierung von Atropin zur Behandlung der Myopie bei Kindern. Qianwen Gong et al. aus dem Department of Optometry and Visual Science am West China Hospital der Sichuan University in Chengdu, China, stellten Wirksamkeit

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Höhere IOP-Werte intrakameral als intravitreal beim „Liquid Patient Interface“ des FEMTO LDV Z8

13. September 2017

  [SWIss] CATARACT Sulzbach – mechentel news – Am Knappschaftsklinikum Saar in Sulzbach, Deutschland, untersuchten Martina Ebner et al. den intraokularen Druck (IOP) bei Anwendung eines neuartigen flüssigen Patienten-Interface („Liquid Patient Interface“) für die Femtosekundenlaser-assistierte Kataraktchirurgie mit dem FEMTO LDV Z8 (Ziemer Ophthalmic Systems, Schweiz). In enukleierten Schweineaugen wurde der IOP vor, während und nach

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Risikofaktoren für Rezidiv einer zentralen serösen Chorioretinopathie identifiziert

13. September 2017

  [TOP, SWIss] MEDICAL RETINA Lausanne – mechentel news – Alexandre Matet aus dem Jules-Gonin Eye Hospital der Universität Lausanne und Kollegen aus der Schweiz und Frankreich arbeiteten zu Rezidivmustern und Risikofaktoren für Rezidive der zentralen serösen Chorioretinopathie. Bei 46 Patienten mit akuter zentraler seröser Chorioretinopathie und einem Follow-up von > 12 Monaten nach Ende

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