SWISS OPHTHAL 2/2018 D

Vergleichbare Ergebnisse bei Katarakt und AMD nach Femtosekundenlaser-gestützter und konventioneller Chirurgie

26. Juni 2018

  CORNEA Luzern – mechentel news – An der Augenklinik des Luzerner Kantonsspitals, Schweiz, untersuchten Tim J. Enz et al. die Unterschiede der postoperativen zentralen Makuladicke, des zentralen Makulavolumens, des korrigierte Fernvisus und der Anzahl der intravitrealen Injektionen von Anti-vaskulärem endothelialen Wachstumsfaktor (VEGF) bei konventioneller versus Femtosekundenlaser-gestützter Katarakt-Chirurgie bei feuchter altersbedingter Makuladegeneration (AMD). An dem

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Vergleich verschiedener CXL-Vorgehensweisen mittels intraoperativem OCT

26. Juni 2018

  CORNEA Teheran – mechentel news – In Zusammenarbeit mit Kollegen in der Schweiz und in den USA verglichen Forscher aus dem Eye Research Center am Farabi Eye Hospital der Tehran University of Medical Sciences in Teheran, Iran, mittels intraoperativer Optischer Kohärenztomographie des vorderen Augenabschnitts (AS-OCT) die pachymetrischen Veränderungen zweier verschiedener Vorgehensweisen während cornealem Cross-Linking

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Fallvorstellung: Subretinale Flüssigkeitsapplikation zum Verschluss eines refraktären Makulaforamens

26. Juni 2018

  SURGICAL RETINA Aarau – mechentel news – Carsten H. Meyer, Robert Borny und Nicole Horchi untersuchten in den Pallas Clinics in Aarau, Schweiz, die Möglichkeit ein refraktäres durchgreifendes Makulaforamen (full thickness macular hole, FTMH) durch angrenzende subretinale Flüssigkeitszufuhr zu schliessen, um die elastische Retina vom retinalen Pigmentepithel (RPE) zu lösen. Ein 83 Jahre alter

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Neues mf103-Perimetrieprogramm zur Glaukomdiagnostik bietet Vorteile

26. Juni 2018

  GLAUCOMA Basel – mechentel news – Die Studie an der Augenklinik der Universitätsspitals in Basel, Schweiz, von Lívia M. Brandão et al. hatte die Validierung eines neuen automatisierten Perimetrie-Programms (mf103) zur Untersuchung von retinalen Struktur-Funktions-Beziehungen bei Glaukom zum Ziel, indem es mit dem Standard-G2-Programm verglichen wurde und setzte die Leistungen beider Gesichtsfelduntersuchungen in Beziehung

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