SWISS UROLOGY 1/2018 D

Kein Zusammenhang zwischen Testosterontherapie und Myokardinfarkt in retrospektiver Beobachtungsstudie

15. April 2018

  Indianapolis – mechentel news – Ein niedriges Serumtestosteron ist ein häufiger Befund bei älteren Männern und ist assoziiert mit kardiovaskulären Risikofaktoren wie Hyperglykämie, abdominaler Fettleibigkeit, Insulinresistenz, ungünstigen Lipidprofilen und Bluthochdruck. In ähnlicher Weise sind niedrige Serumtestosteronwerte mit einem erhöhten Risiko für Koronarerkrankungen, schwerere Koronarerkrankungen und potenziell tödliche kardiovaskuläre Ereignisse verbunden. Neuere Befunde berichten jedoch

[weiterlesen …]



Prospektive Studie zu Dutasterid-Tamsulosin bezüglich sexueller Nebenwirkungen

15. April 2018

  PROSTATE Dallas – mechentel news – Die benigne Prostatahyperplasie (BPH) ist mit Symptomen des unteren Harntraktes assoziiert und stellt auch einen unabhängigen Risikofaktor für erektile Dysfunktion (ED) und Ejakulationsstörungen dar. Diesbezüglich wird die Therapie mit einem 5α-Reduktase-Hemmer (Dutasterid 0,5 mg) und dem α1-Adenorezeptor-Antagonisten (Tamsulosin 0,4 mg) als Erstlinientherapie zur Behandlung von mittelschweren Symptomen des

[weiterlesen …]



Prostatascreening: Nutzen der digitalen rektalen Untersuchung in Korrelation zum PSA-Wert

15. April 2018

  PROSTATE New York – mechentel news – Die Diagnose des Prostatakarzinoms hat sich im Laufe der Jahre entsprechend den demographischen und technologischen Veränderungen gewandelt. In den 1990er Jahren wurden häufig Regimes empfohlen, die sowohl aus digitaler rektaler Untersuchung als auch Bestimmung des Prostataspezifischen Antigens (PSA) bestanden, wobei eine Prostatabiopsie empfohlen wurde, wenn eines von

[weiterlesen …]



Evidenz pflanzlicher Nahrungsergänzungsmittel bei Prostatavergrösserung

15. April 2018

  PROSTATE Atlanta – mechentel news – Der Einsatz von komplementären und alternativen Medikamenten nimmt stetig zu und stellt einen beständig zunehmenden Anteil bei der Behandlung von Prostatahyperplasien dar. Allerdings unterstützen oft nur begrenzte wissenschaftliche Beweise ihre Wirksamkeit. Die Autoren dieser Übersichtsarbeit um Reza Nabavizadeh von der Emory University in Atlanta und der Harvard Medical

[weiterlesen …]