Fachverlag und Nachrichtenagentur

Minimierung der Strahlendosis bei der Behandlung von Steinerkrankungen: Wie erreicht man ‚ALARA‘?

  UROLITHIASIS Pittsburgh – Der Gebrauch ionisierender Strahlen in der Diagnostik ist aus der heutigen Medizin nicht mehr wegzudenken. Die Computer Tomographie (CT) ist die Methode der Wahl zur Diagnostik von Urolithen und findet sich entsprechend auch in den wichtigsten Guidlines als empfohlene bildgebende Modalität nebst der Sonographie in der Primärdiagnostik. Nebst dem CT ist […]

2-Jahres-Ergebnisse: Prostata-Arterien-Embolisation vs. transurethrale Resektion der Prostata bei benigner Prostatahyperplasie

  PROSTATE St. Gallen – Nebst dem Gold- bzw. Referenzstandard der TURP zur Behandlung der benignen Prostataobstruktion stehen dem Chirurgen eine Vielzahl anderer Therapieoptionen zur Verfügung. Die prostatische Arterienembolisation (PAE) bietet aufgrund derTatsache, dass sie in Lokalanästhesie und unter Antikoagulation durchgeführt werden kann, einige Vorteile. Trotz zunehmender Evidenz herrscht hinsichtlich ihrer Rolle in der Therapie […]

Sofortige vs. verzögerte Stoßwellenlithotripsie nach dringendem ureteralem Stenting bei ureteraler oder pyeloureteraler Urolithiasis

  UROLITHIASIS Luzern – Mit zunehmender Miniaturisierung endourologischer Instrumente hat die extrakorporelle Schockwellenlithotripsie (ESWL) an Popularität verloren. Trotzdem ist sie weiterhin eine effektive und sichere Therapieoption, insbesondere hinsichtlich einer primären Drainierung des Hohlsystemes mittels DJ-Katheter oder PNS-Einlage und verzögerter Steintherapie edourologisch oder mittels ESWL als alternative Therapieform. In der vorliegenden Studie untersuchten die Autoren um […]

Intravesikale Nadofaragene-Firadenovec-Gentherapie bei BCG-unempfindlichem, nicht-muskelinvasivem Blasenkrebs

  BLADDER CANCER Rochester – BCG stellt zurzeit die effektivste intravesikale Therapie für Patienten mit einem high-grade nicht muskelinvasivem Urothelkarzinom der Harnblase (NMIBC) dar. Initial stellt sich in ca. 80% der behandelten Patienten eine vollständige Response ein, allerdings erleiden über die Hälfte der Patienten ein Rezidiv oder ein Progress innerhalb des ersten Jahres und viele […]

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